Veranstaltung-Rückschau 2025

Fr., 21. 11.  2025 | 14.30 – 20.00 Uhr
EMPOWERMENT- & RESILIENZ-WORKSHOP  (FLINTA only*)
Misogynie, Sexismus und Antifeminismus begegnen. 
mit PAULINE SEUSS, Bildungsinstitut für inklusive Vielfalt, Politische Bildungsreferentin

Ob im familiären Umfeld oder am Arbeitsplatz, in Freund:*innenkreisen oder auf dem Weg zum Supermarkt – wir werden ständig mit antifeministischen Aussagen, sexistischem Verhalten oder misogynen Haltungen konfrontiert und müssen uns deshalb meisten fremdbestimmt dazu verhalten. Als niedrigschwelliger Workshop geht es zunächst darum, die Begriffe Sexismus, Misogynie und Antifeminismus zu definieren und für die eigene Haltung selbstreflexiv zu sensibilisieren – denn alle Menschen können sich sexistisch, misogyn und antifeministisch verhalten. 
Davon ausgehend werden diverse Strategien von (Selbst-)Fürsorge, Widerstandsstrategien und Selbstbehauptung besprochen und erprobt. Wir überlegen gemeinsam: Wie kann und möchte ich in bestimmten Situationen handeln? Was ist mir möglich? Wie möchte ich mir helfen (lassen)?… Ziel ist mehr Handlungssicherheit und die erfahrungsbasierte Bestärkung innerhalb der Gruppe.
Ein bestimmtes theoretisches Vorwissen ist dabei keine Voraussetzung.

*FLINTA steht für Frauen, lesbische Personen, inter Personen, nicht binäre Personen, trans Personen & agender Personen. Der Raum des Workshops steht darüber hinaus auch allen Menschen offen, die sich nicht in dieser Bezeichnung wiederfinden; sich als queer identifizieren.

Teilnahmebeitrag nach Selbsteinschätzung | Empfehlung: 20 Euro. Wer über wenige finanzielle Mittel verfügt, kann weniger zahlen. 
Anmeldung bitte per Mail bis zum 19.11.2025. Die Anmeldung ist verbindlich nach Zahlungseingang. Max. 20 Teilnehmende

Ort: Frauenkultur, Windscheidstr. 51, 04.277 Leipzig

 

 

So., 23.11.2025 | 15:00 – 17:00 Uhr
Dark Romance – Romantik oder Übergriff? Zwischen Fantasy und Femizid

Am 25. November findet alljährlich der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen statt. Anlässlich dieses Tages beschäftigt sich die AG Lisa dieses Jahr mit dem Hype um Dark Romance. Dieses Genre hat in den vergangenen Jahren an Popularität hinzugewonnen, aber wird gleichzeitig viel kritisiert: Verherrlicht es Gewalt in Beziehungen? Vermittelt es Frauen* und jungen Mädchen* eine falsche Vorstellung von Liebe und Nähe?

Gemeinsam mit euch wollen wir besprechen was Dark Romance überhaupt ist, was den Reiz daran ausmacht und Möglichkeiten des Umgangs mit dem Genre. Für den anfänglichen Input und der anschließenden Diskussion wird uns erfreulicherweise eine Sexualpädagog*in unterstützen. Kommt gerne vorbei, redet mit und stellt Fragen. Wir freuen uns auf euch!
Ort: NordWest Stern e.V., Georg-Schumann-Straße 126, Leipzig

 

 

Mo., 24. 11. 2025 | 18.00 Uhr
LESUNG & GESPRÄCH
Gegen Frauenhass 
mit CHRISTINA CLEMM, Anwältin und Autorin 
Moderation: SARAH LUTZEMANN
Veranstaltung in Kooperation des DaMigra-Projekts InGeKom (Intersektionales Zentrum für Gewaltschutz & Kompetenzaufbau) und dem Frauenkultur e.V.| Eine Anmeldung zur Teilnahme ist erforderlich. 

Christina Clemm wird aus ihrem aktuellen Buch „Gegen Frauenhass“ lesen und über eines der drängendsten gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit sprechen: geschlechtsspezifische Gewalt. In ihrem Buch schildert sie eindrucksvoll, wie tief Frauenverachtung in unserer Gesellschaft verwurzelt ist und wie häufig sie ignoriert, verharmlost oder entschuldigt wird. 
Sie zeigt auf, wie tief patriarchale Gewalt verankert ist und was sich gesellschaftlich und politisch verändern muss.  In der Hoff-nung auf einen spannenden Austausch wird es nach jedem Lesungsteil Raum für Fragen geben und die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen. 

Eine Lesung zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, die zum Nachdenken anregt und wichtige Perspektiven auf gesell-schaftliche Strukturen und Ungleichheiten eröffnet. Besonders geflüchtete Frauen, Frauen mit prekärem Aufenthaltsstatus, behinderte Frauen oder Transfrauen haben oft erschwerten Zugang zu Schutz und Unterstützung. DaMigra rückt mit ihrem Projekt InGeKom diese Perspektiven in den Mittelpunkt. Weitere Infos zur Lesung und Anmeldung findet ihr hier: 
https://www.damigra.de/termine/einladung-zur-lesung-mit-christina-clemm-aus-ihrem-buch-gegen-frauenhass/

Die Anmeldung erfolgt über folgenden Link oder den QR-Code: 
https://forms.cloud.microsoft/e/CBQDSYP6vn

Ort: Frauenkultur, Windscheidstr. 51, 04.277 Leipzig

 

 

24.11.2025 | 17 Uhr
Friedensgebet „Gegen Gewalt an Frauen“ in der Nikolaikirche Leipzig
Am 24. November 2025, anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, laden die Künstlerinnenvereinigung GEDOK Mitteldeutschland e. V. und der Landesfamilienverband SHIA e. V. gemeinsam mit der Kirchgemeinde der Nikolaikirche Leipzig sowie vielen weiteren Engagierten, Betroffenen und Verbündeten um 17 Uhr zum Friedensgebet ein.
Die mit dem Katharina-von-Bora-Preis ausgezeichnete Organisatorin und Künstlerin Brunhild Fischer sowie zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer bringen das Unsagbare künstlerisch und inhaltlich zur Sprache: Gewalt an Frauen und Mädchen – in all ihren Formen, im Verborgenen wie im Öffentlichen, strukturell, politisch, alltäglich.
Mit künstlerischen Interventionen, eindringlichen Aussagen sowie Zahlen, Daten und Fakten wird das Unsichtbare sichtbar gemacht. Die Botschaft ist klar: Gewaltvoll Erlebtes verwandelt sich in Ausdruck, Erkenntnis, Widerstand und Hoffnung.

Sichtbar. Aussprechbar. Überwindbar.

 

24.11.2025 | 17:00 – 18:30 Uhr
STADTRUNDGANG: Femizide in Leipzig
Geschlechtsbasierte Morde an Frauen und Menschen, denen Weiblichkeit zugeschrieben wird, passieren überall. Die Täter sind (Ex-)Partner, (Ex-)Affären, Familienmitglieder oder Unbekannte – und meistens Männer, die als ganz normal galten. Seit 2011 wurden in Leipzig mehr als 15 Femizide verübt. Wir wollen uns im Westen der Stadt auf die Spuren patriarchaler und femizidaler Gewalt begeben. Neben Tatorten sollen dabei auch Orte des Widerstands besucht und die transnationalen Kämpfe gegen Femizide vorgestellt werden. 
Veranstalter*in: KeineMehr Leipzig
Startpunkt: Felsenkeller, Endpunkt: Nathanaelkirche
Anmeldung nicht nötig

Di., 25. 11. 2025
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen 

09.30 – 11.30 Uhr

EINLADUNG ZUM TREFFEN am Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.

(in einfacher Sprache)

Bei dem Treffen malen wir Plakate zum Thema Gewalt gegen Frauen.
Die Plakate können Sie mit nach Hause nehmen oder in die Werkstatt.
Oder wir zeigen die Plakate auf einer Demo.

Bei dem Treffen stellen wir ein Info-Blatt vor.
In dem Info-Blatt steht:
Das mache ich nach einer Vergewaltigung.
Das Info-Blatt ist von der Behinderten-Beauftragten der Stadt Leipzig. 

Bei dem Treffen gibt es Tee, Kekse zum Naschen und gute Gespräche.
Wir laden alle Frauen mit Behinderung und alle Frauen ohne Behinderung ein.
Und wir laden alle Menschen ein, die das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen interessiert.
Das Treffen kostet keinen Eintritt und ist eine gemeinsame Veranstaltung von Bellis e.V. und Frauenkultur e.V. und WENDO-Sabine Lubetzki

Ort: Frauenkultur, Windscheidstr. 51, 04.277 Leipzig

 

14.30 Uhr
AUFRUF ZUR DEMONSTRATION 
Täter sein hat System – Gewaltstrukturen durchbrechen
Start: GRASSI-Museum, Johannisplatz 5-11, 04103 Leipzig

Kommt am 25. November 2025 mit uns auf die Straße!
Lasst uns gemeinsam laut und wütend sein – gegen Täter; gegen Strukturen, die diese schützen; gegen das System, das sie trägt. Dieses gilt es zu durchbrechen – in den Köpfen, in den Gerichten, in den Familien, in den Institutionen.
Ni una menos! Keine mehr! Keine weitere Frau darf mehr Opfer von Gewalt werden! Keine Frau darf getötet werden!

Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen ruft ein breites feministisches Bündnis zur Demonstration in Leipzig auf, um auf die gesellschaftlichen und politischen Dimensionen patriarchaler Gewalt aufmerksam zu machen. 
Wir fordern eine Gesellschaft, die nicht die Täter schützt, sondern Gewalt verhindert.

Unser Demo-Konsens: Uns ist es wichtig, Solidarität zu zeigen ohne National- und Territorialflaggen. Transparente und Aufkleber mit Meinungen fördern hingegen die Möglichkeit, in Austausch zu treten. Wir stellen uns gegen Unterdrückungs- und Diskriminierungsformen wie Nationalismus, Rassismus, anti-muslimischen Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Ableismus, Trans- und Homofeindlichkeit.
Mehr Infos unter: https://agfrauenprojekte-leipzig.com/aktionen/ oder unter @8.maerz_ist_immer

 

 

Di., 25.11.2025 |15.30 – 17.00 Uhr 
<Puls> eine Intervention am kleinen Wilhelm-Leuschner-Platz, Leipzig

eine partizipative Performance von Liliana Osorio de Rosen und Kerstin Krieg (GEDOK Mitteldeutschland e.V.)  als Teil des Bündnisses 25.11.

 

 

Di., 25.11.2025 | 12-20 Uhr
Veranstaltungen der Universität Leipzig
am 25. November 2025 beteiligt sich die Universität Leipzig erneut an der weltweiten Lichtaktion „Orange the City“ zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Die Veranstaltungen werden in Kooperation der zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Universität Leipzig und der Stabsstelle Chancengleichheit, Diversität und Familie durchgeführt.
Wir möchten Sie herzlich einladen, an den folgenden Programmpunkten teilzunehmen und diese zugleich in Ihren Fakultäten, Netzwerken und Verteilerlisten zu bewerben:

Lunchtalk „TELL US – Studie zu Gewalt in Partnerschaften“
Datum/Uhrzeit: 25. November 2025, 12:00 – 12:30 Uhr

Ort: Online via Zoom
Julia Deller (Universitätsklinikum Leipzig) stellt Ergebnisse der „TELL US“-Studie zu Gewalt in Partnerschaften und deren psychischen Folgen vor.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und Zoom Link

Beleuchtungsaktion „Orange the City“
Datum/Uhrzeit: 25. November 2025, mit Einbruch der Dunkelheit 17:00 Uhr
Ort: Paulinum und Felix-Klein-Hörsaal
Im Rahmen der globalen UN-Kampagne „Orange The World“ werden das Augusteum und das Paulinum in leuchtendem Orange erstrahlen, um ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung


Filmvorführung „Luchadoras“
Datum/Uhrzeit: 25. November 2025, 18:00 – 20:00 Uhr
Ort: Hörsaal 12, Campus Augustusplatz, Universitätsstraße 3, 04109 Leipzig
Der Dokumentarfilm porträtiert Frauen in Ciudad Juárez, die im Wrestling-Ring und in ihrem Alltag gegen Gewalt und Machismo kämpfen. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen zur Veranstaltung.

Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie unter:
https://www.uni-leipzig.de/orange-the-city

 

Di., 25. 11. 2025 | 17:00-19:00 Uhr
Feiern ohne Folgen – K.o.-Mittel und was wir dagegen tun können. Podiumsgespräch und Diskussion
Ort: Volkshochschule Leipzig, Löhrstraße 3-7, 04105 Leipzig

Was sind K.-o.-Tropfen, welche Risiken und Folgen bergen sie, und was kann ich tun, wenn ich das Gefühl habe, dass mir K.-o.-Tropfen verabreicht wurden? Welche strafrechtlichen Aspekte müssen berücksichtigt werden, und welche Maßnahmen kann die Politik und Verwaltung ergreifen, um gefährdete Personen besser zu schützen?

Mitte des Jahres hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) das sogenannte „Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz“ verabschiedet, um den Zugang zu K.-o.-Tropfen insbesondere für Kinder und Jugendliche zu erschweren. Doch reicht das aus? 
Derzeit existieren vor allem Schutzprodukte wie Armbänder, Zopfhalter oder Trinkhalme – welche die Verantwortung auf potenzielle Opfer verschieben. Bei dieser Veranstaltung möchten wir gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Nachtkultur, Beratungseinrichtungen, der Jugendhilfe, dem Gesundheitsbereich und den Ermittlungsbehörden konkrete und wirksame Lösungsansätze diskutieren. In Kooperation mit der Volkshochschule Leipzig lädt das Referat für Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Leipzig im Rahmen des „Internationalen Tags zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen“ zum Podiumsgespräch ein. Die Moderation übernimmt die Kommunale Gleichstellungsbeauftragte Mandy Uhlig.

Im Anschluss an die Diskussion besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Veranstaltung des Referat Gleichstellung für Frau und Mann in Kooperation mit der VHS 

Veranstaltung ist kostenlos und öffentlich und die Anmeldung nur pro forma. 

24.11.2025 | 17 Uhr
Friedensgebet „Gegen Gewalt an Frauen“ in der Nikolaikirche Leipzig
Am 24. November 2025, anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, laden die Künstlerinnenvereinigung GEDOK Mitteldeutschland e. V. und der Landesfamilienverband SHIA e. V. gemeinsam mit der Kirchgemeinde der Nikolaikirche Leipzig sowie vielen weiteren Engagierten, Betroffenen und Verbündeten um 17 Uhr zum Friedensgebet ein.
Die mit dem Katharina-von-Bora-Preis ausgezeichnete Organisatorin und Künstlerin Brunhild Fischer sowie zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer bringen das Unsagbare künstlerisch und inhaltlich zur Sprache: Gewalt an Frauen und Mädchen – in all ihren Formen, im Verborgenen wie im Öffentlichen, strukturell, politisch, alltäglich.
Mit künstlerischen Interventionen, eindringlichen Aussagen sowie Zahlen, Daten und Fakten wird das Unsichtbare sichtbar gemacht. Die Botschaft ist klar: Gewaltvoll Erlebtes verwandelt sich in Ausdruck, Erkenntnis, Widerstand und Hoffnung.

Sichtbar. Aussprechbar. Überwindbar.

24.11.2025 | 17:00 – 18:30 Uhr
STADTRUNDGANG: Femizide in Leipzig

Geschlechtsbasierte Morde an Frauen und Menschen, denen Weiblichkeit zugeschrieben wird, passieren überall. Die Täter sind (Ex-)Partner, (Ex-)Affären, Familienmitglieder oder Unbekannte – und meistens Männer, die als ganz normal galten. Seit 2011 wurden in Leipzig mehr als 15 Femizide verübt. Wir wollen uns im Westen der Stadt auf die Spuren patriarchaler und femizidaler Gewalt begeben. Neben Tatorten sollen dabei auch Orte des Widerstands besucht und die transnationalen Kämpfe gegen Femizide vorgestellt werden. 
Veranstalter*in: KeineMehr Leipzig
Startpunkt: Felsenkeller, Endpunkt: Nathanaelkirche
Anmeldung nicht nötig

Di., 25. 11. 2025
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen 

09.30 – 11.30 Uhr

EINLADUNG ZUM TREFFEN am Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.

(in einfacher Sprache)

Bei dem Treffen malen wir Plakate zum Thema Gewalt gegen Frauen.
Die Plakate können Sie mit nach Hause nehmen oder in die Werkstatt.
Oder wir zeigen die Plakate auf einer Demo.

Bei dem Treffen stellen wir ein Info-Blatt vor.
In dem Info-Blatt steht:
Das mache ich nach einer Vergewaltigung.
Das Info-Blatt ist von der Behinderten-Beauftragten der Stadt Leipzig. 

Bei dem Treffen gibt es Tee, Kekse zum Naschen und gute Gespräche.
Wir laden alle Frauen mit Behinderung und alle Frauen ohne Behinderung ein.
Und wir laden alle Menschen ein, die das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen interessiert.
Das Treffen kostet keinen Eintritt und ist eine gemeinsame Veranstaltung von Bellis e.V. und Frauenkultur e.V. und WENDO-Sabine Lubetzki

Ort: Frauenkultur, Windscheidstr. 51, 04.277 Leipzig

14.30 Uhr
AUFRUF ZUR DEMONSTRATION 
Täter sein hat System – Gewaltstrukturen durchbrechen
Start: GRASSI-Museum, Johannisplatz 5-11, 04103 Leipzig

Kommt am 25. November 2025 mit uns auf die Straße!
Lasst uns gemeinsam laut und wütend sein – gegen Täter; gegen Strukturen, die diese schützen; gegen das System, das sie trägt. Dieses gilt es zu durchbrechen – in den Köpfen, in den Gerichten, in den Familien, in den Institutionen.
Ni una menos! Keine mehr! Keine weitere Frau darf mehr Opfer von Gewalt werden! Keine Frau darf getötet werden!

Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen ruft ein breites feministisches Bündnis zur Demonstration in Leipzig auf, um auf die gesellschaftlichen und politischen Dimensionen patriarchaler Gewalt aufmerksam zu machen. 
Wir fordern eine Gesellschaft, die nicht die Täter schützt, sondern Gewalt verhindert.

Unser Demo-Konsens: Uns ist es wichtig, Solidarität zu zeigen ohne National- und Territorialflaggen. Transparente und Aufkleber mit Meinungen fördern hingegen die Möglichkeit, in Austausch zu treten. Wir stellen uns gegen Unterdrückungs- und Diskriminierungsformen wie Nationalismus, Rassismus, anti-muslimischen Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Ableismus, Trans- und Homofeindlichkeit.
Mehr Infos unter: https://agfrauenprojekte-leipzig.com/aktionen/ oder unter @8.maerz_ist_immer

Di., 25.11.2025 |15.30 – 17.00 Uhr 
<Puls> eine Intervention am kleinen Wilhelm-Leuschner-Platz, Leipzig

eine partizipative Performance von Liliana Osorio de Rosen und Kerstin Krieg (GEDOK Mitteldeutschland e.V.)  als Teil des Bündnisses 25.11.

Di., 25.11.2025 | 12-20 Uhr
Veranstaltungen der Universität Leipzig
am 25. November 2025 beteiligt sich die Universität Leipzig erneut an der weltweiten Lichtaktion „Orange the City“ zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Die Veranstaltungen werden in Kooperation der zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Universität Leipzig und der Stabsstelle Chancengleichheit, Diversität und Familie durchgeführt.
Wir möchten Sie herzlich einladen, an den folgenden Programmpunkten teilzunehmen und diese zugleich in Ihren Fakultäten, Netzwerken und Verteilerlisten zu bewerben:

Lunchtalk „TELL US – Studie zu Gewalt in Partnerschaften“
Datum/Uhrzeit: 25. November 2025, 12:00 – 12:30 Uhr

Ort: Online via Zoom
Julia Deller (Universitätsklinikum Leipzig) stellt Ergebnisse der „TELL US“-Studie zu Gewalt in Partnerschaften und deren psychischen Folgen vor.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und Zoom Link

Beleuchtungsaktion „Orange the City“
Datum/Uhrzeit: 25. November 2025, mit Einbruch der Dunkelheit 17:00 Uhr
Ort: Paulinum und Felix-Klein-Hörsaal
Im Rahmen der globalen UN-Kampagne „Orange The World“ werden das Augusteum und das Paulinum in leuchtendem Orange erstrahlen, um ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung


Filmvorführung „Luchadoras“
Datum/Uhrzeit: 25. November 2025, 18:00 – 20:00 Uhr
Ort: Hörsaal 12, Campus Augustusplatz, Universitätsstraße 3, 04109 Leipzig
Der Dokumentarfilm porträtiert Frauen in Ciudad Juárez, die im Wrestling-Ring und in ihrem Alltag gegen Gewalt und Machismo kämpfen. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen zur Veranstaltung.

Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie unter:
https://www.uni-leipzig.de/orange-the-city

Di., 25. 11. 2025 | 17:00-19:00 Uhr
Feiern ohne Folgen – K.o.-Mittel und was wir dagegen tun können. Podiumsgespräch und Diskussion
Ort: Volkshochschule Leipzig, Löhrstraße 3-7, 04105 Leipzig

Was sind K.-o.-Tropfen, welche Risiken und Folgen bergen sie, und was kann ich tun, wenn ich das Gefühl habe, dass mir K.-o.-Tropfen verabreicht wurden? Welche strafrechtlichen Aspekte müssen berücksichtigt werden, und welche Maßnahmen kann die Politik und Verwaltung ergreifen, um gefährdete Personen besser zu schützen?

Mitte des Jahres hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) das sogenannte „Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz“ verabschiedet, um den Zugang zu K.-o.-Tropfen insbesondere für Kinder und Jugendliche zu erschweren. Doch reicht das aus? 
Derzeit existieren vor allem Schutzprodukte wie Armbänder, Zopfhalter oder Trinkhalme – welche die Verantwortung auf potenzielle Opfer verschieben. Bei dieser Veranstaltung möchten wir gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Nachtkultur, Beratungseinrichtungen, der Jugendhilfe, dem Gesundheitsbereich und den Ermittlungsbehörden konkrete und wirksame Lösungsansätze diskutieren. In Kooperation mit der Volkshochschule Leipzig lädt das Referat für Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Leipzig im Rahmen des „Internationalen Tags zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen“ zum Podiumsgespräch ein. Die Moderation übernimmt die Kommunale Gleichstellungsbeauftragte Mandy Uhlig.

Im Anschluss an die Diskussion besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Veranstaltung des Referat Gleichstellung für Frau und Mann in Kooperation mit der VHS 

Veranstaltung ist kostenlos und öffentlich und die Anmeldung nur pro forma. 

So., 02. 03. 2025 | 16.00 Uhr
KONZERT
live-nordic-folk mit HÄLM
Drei enthusiastische Musiker:innen aus unterschiedlichsten geografischen Richtungen spielen – verliebt in die tiefgründige, aufregende und feinsinnige Musik des hohen Nordens – mit Verve, Leidenschaft und sichtbarer Freude Traditionelles aus Schweden, Zeitgenössisches aus Norwegen, Verrücktes aus Finnland und Romantisches aus Dänemark. Ein mitreißendes Vergnügen!
NATASHA JAFFE (CAN) Cello | BARBARA STEINACKER (D) Geige | DAVIS WEST (Japan/USA) Geige und Jazz| Eintritt: 9,- | 7,- Euro ermäßigt

 

Do., 06.03.2025 | 10:00 Uhr
Um 10:00 lädt die AG Senior*innen zu einem Vortrag über die Entwicklung des Frauentages ein, Gespräch, Kaffe und Kuchen.
Ort: Liebknecht-Haus in der Braustraße 15 (nicht Rolli-gerecht)

 

Do., 06.03.2025 | 18:00 Uhr 
Lesung im Haus des Buches
Sibylle Kuhne liest Texte von Christiana Mariana von Ziegler, Elsa Asenijeff und Helga M. Novak.
Angela Krauß, Anja Kampmann und Lara Rüter lesen eigene Texte.
Brunhild Fischer (Querflöte) musiziert.
Ulrike Diez und Gerlinde Kämmerer moderieren.
Gemeinschaftsveranstaltung von Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e. V., GEDOK Mitteldeutschland e. V., Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V., 
Ort: Literaturhaus Leipzig/Haus des Buches, Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig
Eintritt: 8/5 €

Flyer-ZickZack-Leipziger-Dichterinnen-1

Plakat – Leipziger Dichterinnen (2)

 

Do., 06.03.2025 | 18:00 Uhr
Um 18:00 lädt die AG Lisa zum Margarethe von Trotta’s Film über Rosa Luxemburg ein. Ein paar Snacks und Getränke werden ebenfalls angeboten.
Ort: Liebknecht-Haus in der Braustraße 15 (nicht Rolli-gerecht)

 

Do., 06. 03. 2025 |19.00 Uhr
PODIUMSGESPRÄCH
Frauenhäuser in Leipzig – Geschichte, Gegenwart, Zukunft
Mit Vertreter*innen der Leipziger Frauenhäuser

Frauenhäuser sind ein zentraler Schutzraum für von Gewalt betroffene Frauen – aber wie sind sie eigentlich entstanden? Was hat sich seitdem verändert? Vor welchen Herausforderungen stehen sie heute? Und wie können Frauenhäuser noch zugänglicher und barriereärmer gestaltet werden?
Die Idee von Frauenhäusern entstand in den 1970er Jahren im internationalen feministischen Kontext, als Frauen begannen, Schutzräume vor häuslicher Gewalt zu fordern. In den USA und Großbritannien wurden die ersten Frauenhäuser gegründet, gefolgt von vielen anderen Ländern, darunter auch Deutschland. In Leipzig wurde 1990 das erste autonome Frauenhaus von Frauen für Frauen e.V. eröffnet – es war das erste Frauenhaus in den neuen Bundesländern. Seitdem hat sich die Zahl der Plätze und Beratungsangebote in Leipzig kontinuierlich erhöht. Heute gibt es in Leipzig vier Frauenhäuser, eine Sofortaufnahme und zahlreiche Beratungsstellen, die umfassende Unterstützung für von Gewalt betroffene Frauen bieten.
Beim Podiumsgespräch diskutieren Vertreter*innen der Leipziger Frauenhäuser über die Frauenhausgeschichte, Unterschiede und ihren gemeinsamen Kampf für den Gewaltschutz. Es geht um bestehende Hürden für Betroffene, die Sicherheit der Standorte und die Frage, wie Schutzräume langfristig erhalten und gestärkt werden können.
Du interessierst dich für Gewaltschutz in Leipzig und feministische Schutzräume? Dann komm vorbei, stell deine Fragen und erfahre mehr von denen, die sich täglich für eine selbstbestimmte und gewaltfreie Zukunft engagieren.
Eine Kooperation von: Frauen für Frauen e.V., 1. Autonomes Frauenhaus, Schutzhaus S.H.E, Frauen- und Kinderschutzhaus, 4. Frauen*- und Kinderschutzhaus, Zentrale Sofortaufnahme und Frauenkultur Leipzig.
Ort: Frauenkultur Leipzig, Windscheidstraße 51,04277 Leipzig
Eintritt: nach Selbsteinschätzung

 

Fr., 07.03.2025 |10.00 – 13.00 Uhr
Offenes Angebot für Menschen mit und ohne Behinderung in leichter Sprache
Frauen-Tag ist immer!  
Wir wollen gemeinsam den Frauen-Tag feiern! Kommt dazu am 7. März ins Werk 2.
Wir wollen zusammen Plakate basteln. Wir tanzen. Es gibt auch etwas zu essen für wenig Geld.
Ort: Werk 2, Halle D
Ein Angebot von: Werk 2, Diakonie Leipzig, WENDO für Frauen in Einrichtungen, Frauenkultur und WILMA

 

Fr., 07. 03. 2025 | 15.00 – 17.00 Uhr
TEE & INTERKULTURELLES GESPRÄCH
Ort: Beratungsstelle „FiA. Frauen in Arbeit“ in der Konradstr. 64, 04315 Leipzig
Diese Veranstaltungsreihe ist ein Angebot der soziokulturellen Begegnungen im Leipziger Osten.
Bei einer Tasse Tee kommen Frauen aus verschiedenen Ländern zu ausgewählten Themen miteinander ins Gespräch.
Diese Veranstaltung der Volkshochschule Leipzig im Bereich der Politischen Bildung findet statt in Kooperation mit dem Soziokulturellen Zentrum Frauenkultur statt. 
Sie richtet sich ausschließlich an Frauen. Eintritt ist frei.
Thema heute: Frauenrechte weltweit
1975 veranstalteten die Vereinten Nationen (UNO) das „Internationale Jahr der Frau“ und richteten dazu erstmals am 8. März eine Feier zum „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ aus. Wir wollen heute reden, wie unverändert aktuell und notwendig es ist es, auf diese Forderungen aufmerksam zu machen.

 

Fr., 07. 03. 2025 | 18:30 – 21.30 Uhr
Veranstaltung zum Internationalen Frauentag
Begrüßung: Mandy Uhlig (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Leipzig)
Keynote: Tupoka Ogette
PODIUMSGESPRÄCH:  Starke Frauen, starke Gemeinschaft: Unterstützung in schweren Zeiten“
Mit Christine Rietzke, Río Felicitas Pulgarín, Beschäftigte aus dem Care-Bereich & feministische Leipziger Aktivist:innen & moderiert von Janina Bittner

Veranstaltungsort:  Alte Handelsbörse, Naschmarkt 2, 04109 Leipzig

Frauen haben heute vermeintlich unendlich viele Möglichkeiten und sind gleichzeitig so erschöpft wie nie zuvor, nicht nur infolge der Corona-Pandemie, sondern auch aufgrund alltäglicher Diskriminierungen, Mehrfachbelastungen und einem drohenden Backlash im Bereich der Gleichstellungspolitik. Darüber hinaus ist immer wieder festzustellen, dass das Bilden von Netzwerken und das Verbinden von Forderungen zunehmend herausfordernder wird.

Deshalb wollen wir an dem Abend einen Raum schaffen, in dem Frauen und ihre Erfahrungen im Mittelpunkt stehen und ins Gespräch kommen, wie angesichts andauernder ernüchternder und erschöpfender Zeiten ein emanzipatorisches und solidarisches Kraftschöpfen überhaupt möglich ist und was es hierfür braucht.

Zu Beginn der Veranstaltung wird die Kommunale Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Leipzig, Mandy Uhlig, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. Der einführende Impulsvortrag zu den Herausforderungen intersektionaler Solidarität wird von der renommierten Vermittlerin für Rassismuskritik und Autorin Tupoka Ogette gehalten.

Im Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion, die sich mit den Fragen beschäftigt: Was hilft, in schwierigen Situationen weiterzukämpfen? Was braucht es, um nicht aufzugeben? In einem moderierten Austausch werden verschiedene Frauen* ihre Erfahrungen teilen und darüber sprechen, was sie in belastenden Zeiten gestärkt hat und was ihrer Meinung nach notwendig ist, um nicht den Mut zu verlieren. Moderiert wird die Diskussion von Janina Bittner.

Ziel der Veranstaltung ist es nicht, neue Forderungen zu stellen oder weitere Aufgaben zu definieren, sondern vielmehr einen emanzipatorischen und hoffnungsvollen Moment zu schaffen, um Kraft zu schöpfen und Solidarität zu erleben.

Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.

Anmeldung bis 1. März unter: gleichstellung@leipzig.de oder leipzig-nordsachsen@dgb.de

Organisiert u.a. von: Referat für Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Leipzig, DGB Region Leipzig-Nordsachsen

 

  1. und 08. März 2025

Kunst-Aktion in der Leipziger INnenstadt

„Patriarchat überall?!“
Die Aktionsgruppe „feminist rebellion“ markiert patriarchale Prägungen in der Stadt
Im Rahmen der Aktionswoche zum feministischen Kampftag stellt „feminist rebellion“ pinke Aufsteller an zehn verschiedenen Plätzen in Leipzig auf, um dort befindliche Institutionen als tragende Säulen des Patriarchats zu kennzeichnen. Die Plakate erläutern, auf welche Weise die Institutionen jeweils durch patriarchale Werte geprägt sind und solche stützen. Zudem werden Visionen dazu entwickelt, wie diese Orte in einer feministischen Welt aussehen und funktionieren könnten. 

Mit der Kunstaktion „Patriarchat markieren“ schlägt Feminist Rebellion den Bogen bis hin zu den existentiellen „Krisen“ der Zeit: 

Care-Krise, Umwelt- und Klimakrise, Autoritarismus und plädieren für einen radikalen Systemchange.

 

Sa., 08. 03. 2025
AKTIONEN UND DEMONSTRATIONEN
Internationaler Frauentag | Feministischer Kampftag
Die Frauenkultur beteiligt sich im Bündnis „8. März ist immer!“. Wir haben auch in diesem Jahr zahlreiche Gründe, auf die Straße zu gehen – gegen den Rechtsruck, gegen antifeministische Angriffe und für eine gerechte, solidarische Zukunft! Jetzt müssen wir handeln! Gemeinsam – zum feministischen Kampftag auf der Straße! Es gibt zahlreiche Veranstaltungen, zu denen das Bündnis alle einlädt.
Sa., 08.03.2025 | 14:30 Uhr 
Start: WERK 2, Hof / Kochstraße 132
Route: Connewitzer Kreuz bis Wilhelm-Leuschner-Platz
8. März-Demo: Kein Schritt zurück! Für eine feministische Zukunft!
Aufruf vom Demobündnis „8. März ist immer“
Am Samstag, 8. März 2025, rufen wir euch auf, gemeinsam mit uns in Leipzig auf die Straße zu gehen! Lasst uns laut und sichtbar sein für eine feministische Zukunft, frei von Unterdrückung, Ausbeutung, Gewalt und Diskriminierung.

 

Sa., 08.03.2025 | 11.00-24.00 Uhr
VERANSTALTUNGSTAG
8. März in Grünau
Der „8. März in Grünau“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Quartiersmanagement Grünau, Kulturhaus Völkerfreundschaft, ChorAlle, Grand Beauty Salon, greater form, Sportschule Mustang e.V., Netzwerk älterer Frauen, Caritas Familienzentrum, Bellis e.V., KoMI Grünau, Heizhaus, Grünauer Frauenchor, Kumpela, Lila Lenker, Willkommenszentrum, KiFaz Häschengrube, KiFaz Rasselbande, MüZel u.v.m

Veranstaltungsort: Völkerfreundschaft, Stuttgarter Allee 9 Leipzig Grünau
11:00 bis 13:00 Uhr
MUSIKALISCHER BRUNCH
Mitbring-Buffet, Eröffnung und Konzert mit ChorAlle

13:00 bis 15:00 Uhr
WOHLFÜHLSALON + WORKSHOPS
Beautysalon, Kreativwerkstatt, Selbstverteidigungskurs, Achtsamkeits- und Fahrradtraining, Open DJ Session

15:00 bis 17:00 UHR
KAFFEE + BÜHNE
Tanz und Performance: Heize Company und Wie-wars-Theater Lesung: Netzwerk älterer Frauen Konzerte: Grünauer Frauenchor und Tetiana Bulanova

17:00 bis 20:00 UHR
OFFENER IFTAR
Mitbring-Buffet, Gemeinsames Fastenbrechen

20:00 bis 24:00 UHR
8. MÄRZ DISCO
Konzert mit Brüm, DJs, Cocktails und Tischtennis

+ Ausstellung „Gemeinsam gegen Sexismus“

+ Kreativangebote, Spiele und Kino für Kinder

+ OPEN MIC

Offen für alle, die den 8. März feiern wollen! Kinder willkommen!

 

Sa., 08.03.2025 | 10-17 Uhr
Open-Air-Ausstellung: „Frauen im geteilten Deutschland“ auf dem Leipziger Marktplatz
Anlässlich des Internationalen Frauentags zeigt die Open-Air-Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ auf 20 Plakaten die Lebensrealitäten von Frauen in der DDR und der BRD in den 1970er und 1980er Jahren. Die Schau beleuchtet die sich teils widersprechenden Klischees und Zuschreibungen zu sowie die Erwartungen an Ost- und Westfrauen und hinterfragt, wie diese das Bild von Frauen im geteilten Deutschland prägten. 
„Frauen im geteilten Deutschland“, herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, thematisiert die unterschiedlichen und gemeinsamen Erfahrungen von Frauen in beiden Staaten und stellt die Frage nach dem Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System.
Die Ausstellung wird durch eine Zusammenarbeit des Soziokulturellen Zentrums Frauenkultur Leipzig und der Stiftung Friedliche Revolution realisiert.
Ort: Marktplatz, Leipziger Innenstadt
Gefördert durch: Stadt Leipzig, Referat für Gleichstellung von Frau und Mann
Mehr Informationen Ausstellung finden sich unter https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/vermitteln/ausstellungen/frauen-im-geteilten-deutschland